Der Po als Sexsymbol
Das Hinterteil ist beliebt – bei Männern und Frauen wandert der erste oder zweite Blick häufig auf die Kehrseite des Gegenübers. Schon in der Steinzeit galt der vornehmlich weibliche Po als Sexsymbol und durfte damals nicht groß genug sein, um den Männern zu gefallen. Wohl genährt galt Früher noch als begehrenswert und zeugte von Fruchtbarkeit und Nachwuchs. Die Faszination für den Po war damals wie heute noch tierischen Ursprungs: beim Sex hatte man(n) nämlich den Hintern vor Augen und schenkte diesem Körperteil aus diesem Grund gern Beachtung. Andere weibliche Geschlechtsmerkmale wie zum Beispiel der Busen mussten sich ihren Status als Sexsymbol hingegen erst einmal erkämpfen und wurden in der Steinzeit noch wenig beachtet bei der Partnersuche sowie beim Sex. In den Fokus der (männlichen) Betrachtung rückte der üppige weibliche Po dann noch einmal in der Renaissance, als der Maler Rubens weibliche Formen für seine Gemälde entdeckte. Nachdem der ausladende Po einige Jahrzehnte eher verpönt war, erfreut sich heute zumindest der runde und trainierte Hintern wieder einer steigenden Beliebtheit – besonders im Rap und Hip Hop. Kaum ein Song, der nicht ohne geile Aersche auskommt und in einigen Videoclips darf das Hinterteil sich auch schwungvoll vor der Kamera bewegen. Die Hintern der Männer hingegen blieben über die Jahrhunderte hin gleich und sind heute wie früher am liebsten fest und gut durchtrainiert. Frauen wie Männer sind der Faszination des Pos nach wie vor erlegen und schauen bei der Partnersuche gezielt auf einen knackigen Männer-Hintern oder eine Tittenstute mit einem schlanken, aber wohl geformten Arsch.

