Schläge auf den Hintern gab es Früher meist von den Eltern oder gar in der Schule, wenn ein ungezogener Bengel oder eine freche Göre mal wieder etwas verbockt hatte. Heute wissen auch Erwachsene jedoch um die erzieherischen Freuden, die mit Schlägen auf den Hintern verbunden sind, und lassen das so genannte Spanking sogar freiwillig über sich ergehen. Beim Spanking wird der Hintern mit der flachen Hand oder mit einem geeigneten Gegenstand wie einer Klatsche oder einem Stock geschlagen. Der englische Begriff Spanking geht dabei tatsächlich auf die Kindererziehung zurück, bei der es Früher gern mal etwas auf den Popo gab. Die „Härtegrade“ sind beim erotischen Spanking heute ganz unterschiedlich und reichen vom leichten Klaps auf den Hintern des Sexpartners bis zu schmerzintensiven Züchtigungen, die beim professionellen Bondage angewendet werden. Eher harmlos, aber ebenfalls beliebt sind gegenseitige Kneifer in den Po des Partners, die meist zwar spielerisch praktiziert werden, aber ihren Ursprung dennoch im Spanking haben. Anfänger versuchen sich bei Schlägen auf den Arsch am Besten erst einmal mit der flachen Hand, die den Vorteil mit sich bringt, dass der schlagende Partner es mit dem Schmerzniveau nicht übertreibt – der Hand tun die Schläge nämlich ebenso weh, wie dem Po des Partners. Geile Aersche mögen zudem die Züchtigung mit einem Rohrstock, Birkenrute, Peitsche, dem guten alten Teppichklopfer oder auch Haushaltsartikeln wie der Haarbürste oder dem hölzernen Kochlöffel. Wer mal unverbindlich zuschauen möchte, wie der Po mit Schlägen sexuell gereizt wird, findet in einer Erotik Community zahlreiche kostenlose Amateurvideos und auch Fotos davon, wie man den Klaps sexy gestaltet.